Schon lange wurde vermuetet, dass der Klimawandel die globalen Niederschlagsmuster verändert. Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung bestätigt den Anstieg von rekordnassen und rekordtrockenen Monaten in verschiedenen Regionen weltweit.

Forscher haben die längerfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Mais- und Getreideproduktion untersucht. Das Ergebnis: Die europäische Maisproduktion könnte bei gleichen Sorten und Saatterminen rund 20 Prozent sinken, während beim Getreide von einer durchschnittlichen Zunahme von 4 Prozent ausgegangen wird. 

Um die Klimaerwärmung auf 1.5 Grad zu beschränken, müssten die Netto-CO2-Emissionen bis 2050 auf Null sinken. Dies würde starke Änderungen in Lebensweise und Ernährung der globalen Bevölkerung voraussetzen. Der Milch- und Fleischkonsum in Europa müsste sich halbieren, um eine Erwärmung von mehr als 1.5 Grad zu verhindern.

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