Die Schweizer Landwirtschaft ist sowohl betroffen vom Klimawandel als auch Mitverursacherin, weshalb ihr Interesse gross ist, dass das Pariser Abkommen umgesetzt und der Klimawandel gebremst wird.

Ökobilanzen können dabei helfen, Umweltwirkungen von Produkten aufzuzeigen. Problematisch dabei ist, dass vereinfachte Ökobilanzen eine nicht vorhandene Objektivität suggerieren, was bei Lebensmitteln besonders irreführend sein kann. Ein Beitrag der Wochenzeitung WOZ beleuchtet das Thema Ökobilanzen für Lebensmittel kritisch.

Schon lange wurde vermuetet, dass der Klimawandel die globalen Niederschlagsmuster verändert. Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung bestätigt den Anstieg von rekordnassen und rekordtrockenen Monaten in verschiedenen Regionen weltweit.

In einem kürzlich von der Chalmers University of Technology in der Zeitschrift Nature publizierten Artikel, wird die neue Masseinheit "Carbon Opportunity Cost" vorgestellt. Das Forschungsinstiut für biologischen Landbau FiBL veröffentlichte jedoch bereits 2017 eine Studie, welche die Umweltwirkungen des Biolandbaus thematisierte und den höheren Landverbrauch sowie die geringeren Erträge berücksichtigte.

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