Mehr Förderung für agriPEIK-Energieberatung
Bis zum 30.04.2027 unterstützt EnergieSchweiz die agriPEIK-Energieberatung mit 60 % statt bisher 50 %
Energieberatung agriPEIK
Energieberatung für Ihren Landwirtschaftsbetrieb
Sparen Sie Strom und Geld!
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In einem kürzlich von der Chalmers University of Technology in der Zeitschrift Nature publizierten Artikel, wird die neue Masseinheit "Carbon Opportunity Cost" vorgestellt. Das Forschungsinstiut für biologischen Landbau FiBL veröffentlichte jedoch bereits 2017 eine Studie, welche die Umweltwirkungen des Biolandbaus thematisierte und den höheren Landverbrauch sowie die geringeren Erträge berücksichtigte.
Ökobilanzen können dabei helfen, Umweltwirkungen von Produkten aufzuzeigen. Problematisch dabei ist, dass vereinfachte Ökobilanzen eine nicht vorhandene Objektivität suggerieren, was bei Lebensmitteln besonders irreführend sein kann. Ein Beitrag der Wochenzeitung WOZ beleuchtet das Thema Ökobilanzen für Lebensmittel kritisch.
Schon lange wurde vermuetet, dass der Klimawandel die globalen Niederschlagsmuster verändert. Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung bestätigt den Anstieg von rekordnassen und rekordtrockenen Monaten in verschiedenen Regionen weltweit.
Ein kürzlich erschienener Bericht von Agroscope zeigt: Um die Treibhausgasemissionen der Schweizer Landwirtschaft bis 2050 um einen Drittel zu senken, reichen produktionsseitige technische Massnahmen nicht aus. Ein grosses Potenzial liegt in der Umstellung des Konsums.
Seit Juli 2018 betreibt Landwirt Alois Grubmüller eine der grössten Luftkollektoranlagen zur solaren Trocknung von Holzhackschnitzel und Heuballen.
Der Bund förderte im Jahr 2018 rund 8500 Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Wegen steigenden Marktpreisen und des höheren Netzzuschlags stehen 2019 mehr Mittel zur Verfügung, so dass die Wartelisten deutlich abgebaut werden können.
Forscher haben die längerfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Mais- und Getreideproduktion untersucht. Das Ergebnis: Die europäische Maisproduktion könnte bei gleichen Sorten und Saatterminen rund 20 Prozent sinken, während beim Getreide von einer durchschnittlichen Zunahme von 4 Prozent ausgegangen wird.
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